Australian Terrier: Charakter, Pflege, Gesundheit und Kosten

Australian Terrier: Charakter, Pflege, Gesundheit und Kosten

Australian Terrier im Steckbrief

  • Lebenserwartung: 12 bis 15 Jahre
  • Ausgewachsen: mit 10 bis 12 Monaten
  • Größe: rund 25 cm
  • Gewicht: etwa 6,5 kg
  • Charakter: lebhaft, mutig, anhänglich, selbstbewusst
  • Herkunft: Australien
Bewegungsdrang
Familienhund
Aggressionspotenzial
Jagdtrieb

Was ist ein Australian Terrier? Das Kurzportrait

Der Australian Terrier ist ein kleiner, drahthaariger Arbeitsterrier aus Australien, lebhaft, mutig und stark auf seinen Menschen bezogen. Er passt zu aktiven Singles, Paaren und Familien mit älteren Kindern, die ihm täglich Bewegung, Kopfarbeit und klare Regeln bieten. Wenn du einen ruhigen Sofahund suchst oder wenig Zeit für Erziehung und Auslastung hast, ist er die falsche Wahl, denn sein Jagdtrieb und seine Wachsamkeit fordern dich jeden Tag.

Sein Ruf als unkomplizierter, langlebiger Familienhund stimmt, verdient aber zwei ehrliche Fußnoten. Wir bei KiezDogs schätzen ihn als robusten, fröhlichen Begleiter, sehen aber zwei Punkte, die kaum jemand offen anspricht: den ausgeprägten Jagdinstinkt und das höchste Diabetes-Risiko aller Hunderassen. Beides gehen wir hier in Ruhe durch.

Wie tickt der Australian Terrier im Alltag?

Selbstbewusst, wachsam und immer mittendrin, so lässt sich sein Wesen am besten beschreiben. Der Australian Terrier ist intelligent, lebhaft und stark menschenbezogen, er will bei allem dabei sein und sucht ständig die Nähe zu seiner Familie. Aggressiv ist er ausdrücklich nicht, dafür aber ein aufmerksamer Wächter, der jeden Besuch lautstark meldet.

Zu diesem selbstsicheren Terrier-Charakter gehören zwei Seiten, die du kennen solltest. Er hat einen kräftigen Jagdinstinkt, Katzen, Vögel und alles, was schnell wegläuft, wecken sofort seinen Jagdeifer. Und seine Wachsamkeit kann in echtes Kläffen kippen, wenn du sie nicht früh in ruhige Bahnen lenkst. Gibst du ihm dagegen Aufgaben und klare Grenzen, bekommst du einen fröhlichen, treuen und erstaunlich anpassungsfähigen Hund, der auch in einer Stadtwohnung gut zurechtkommt.

Wie erziehst du einen Australian Terrier und bändigst den Jagdtrieb?

Mit früher Konsequenz und viel positiver Bestärkung, denn er gilt als der am leichtesten zu führende Terrier und ist damit auch für engagierte Anfänger machbar. Er lernt schnell und arbeitet gern mit dir, reagiert aber empfindlich auf Härte und lässt sich mit Druck eher blockieren als überzeugen. Setze von klein auf auf klare Regeln, kurze Trainingseinheiten und Lob statt Strafe.

Die größte Erziehungsaufgabe ist der Jagdtrieb. Diese konkreten Übungen helfen dir im Alltag:

  • Rückruf ohne Ablenkung aufbauen: Übe das Kommando erst im Garten, dann mit wachsender Ablenkung, und belohne die Rückkehr immer besser, als die Beute es je könnte.
  • Impulskontrolle trainieren: Lass ihn vor jedem Freilauf kurz warten und Blickkontakt geben, so lernt er, dich zu fragen, statt loszupreschen.
  • Schleppleine nutzen: Sichere ihn auf freiem Feld an einer 5 bis 10 Meter langen Schleppleine, bis der Rückruf unter Reizen wirklich sitzt.
  • Alternativverhalten anbieten: Lenke ihn beim Anblick von Wild mit einem Suchspiel oder einem geworfenen Leckerli um, so bekommt der Jagdeifer ein erlaubtes Ventil.

Wie bei vielen kleinen Terriern, etwa dem Jack Russell Terrier, bleibt der Jagdinstinkt ein Leben lang bestehen. Du managst ihn, du erziehst ihn nicht weg.

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Muss man einen Australian Terrier trimmen oder scheren?

Trimmen ja, scheren nein, das ist die wichtigste Pflegeregel bei dieser Rasse. Das harsche, drahtige Deckhaar mit der weicheren Unterwolle bleibt nur dann wetterfest und selbstreinigend, wenn du abgestorbene Haare per Hand auszupfst. Beim Scheren schneidest du die Haarspitzen ab, das Fell wird mit der Zeit weich, stumpf und verliert seine schützende Struktur.

So sieht die Routine praktisch aus:

  • Bürsten: ein bis zwei Mal pro Woche mit einer Drahtbürste, das reicht bei diesem pflegeleichten Fell völlig.
  • Handstripping: etwa alle 3 bis 4 Monate das lose Deckhaar auszupfen, entweder selbst mit etwas Übung und einem Trimmmesser oder im Hundesalon für rund 40 bis 70 Euro pro Termin.
  • Baden: nur selten und mit mildem Hundeshampoo, zu häufiges Waschen weicht das Fell auf.

Der Rest ist Standard, aber wichtig: Kürze die Krallen, wenn du sie auf hartem Boden klackern hörst. Wirf regelmäßig einen Blick in die Ohren und reinige sie bei Bedarf mit einem Ohrreiniger. Und gewöhne ihn früh ans Zähneputzen, denn wie alle kleinen Rassen neigt er zu Zahnstein.

Deine Australian-Terrier-Pflegeroutine auf einen Blick

  • Ein bis zwei Mal pro Woche bürsten: Arbeite das Fell mit einer Drahtbürste durch, das genügt bei diesem pflegeleichten Terrier völlig.
  • Handstripping statt Schere: Lass alle 3 bis 4 Monate das lose Deckhaar auszupfen, selbst mit Trimmmesser oder im Salon für rund 40 bis 70 Euro.
  • Nicht scheren: Verzichte aufs Scheren, sonst wird das drahtige Fell weich und verliert seine schützende, wetterfeste Struktur.
  • Nur selten baden: Bade ihn bloß bei Bedarf mit mildem Hundeshampoo, zu häufiges Waschen weicht das Fell auf.
  • Krallen und Ohren prüfen: Kürze die Krallen, wenn sie auf hartem Boden klackern, und kontrolliere die Ohren regelmäßig.
  • Zähne früh gewöhnen: Putz ihm möglichst regelmäßig die Zähne, denn wie alle kleinen Rassen neigt er zu Zahnstein.
  • Gewicht im Blick halten: Halt ihn konsequent schlank und mach den Rippen-Test, gerade wegen des hohen Diabetes-Risikos dieser Rasse.

Wie viel Bewegung und Beschäftigung braucht ein Australian Terrier?

Deutlich mehr, als seine kleine Statur vermuten lässt, denn der Australian Terrier ist der kleinste arbeitende Terrier und entsprechend arbeitsfreudig. Rechne mit mindestens einer Stunde Bewegung am Tag, aufgeteilt auf mehrere Runden, dazu geistige Auslastung. Reines Spazierengehen langweilt ihn schnell, und ein gelangweilter Terrier sucht sich seine Beschäftigung selbst, meist Buddeln, Bellen oder Jagen.

Gut ausgelastet ist er mit einer Mischung aus Kopf- und Körperarbeit:

  • Nasenarbeit und Suchspiele, die seinen Jagdeifer sinnvoll kanalisieren.
  • Hundesport wie Agility oder Obedience, klein und wendig ist er dafür wie gemacht.
  • Tricktraining und Futtersuchspiele für Regentage in der Wohnung.

Weil er beim Anblick von Wild oder Katzen ruckartig in die Leine schießen kann, ist ein gut sitzendes Brustgeschirr für diesen niederläufigen Terrier Pflicht. Es verteilt den Zug auf den Brustkorb statt auf den empfindlichen Hals und gibt dir bei plötzlichen Sprints mehr Kontrolle. Worauf es bei der Passform kleiner Hunde ankommt, liest du im Hundegeschirr für kleine Hunde, passende Modelle findest du in unserer Geschirr-Kollektion.

Wie fütterst du einen Australian Terrier richtig?

Hochwertig, portionsgenau und mit einem wachen Auge auf das Gewicht, denn gerade bei dieser Rasse ist Übergewicht ein echtes Risiko. Ein ausgewachsener Australian Terrier von rund 6,5 kg kommt mit zwei Mahlzeiten am Tag gut aus, Welpen bekommen drei bis vier kleinere Portionen. Wähle ein Futter mit klar deklariertem Fleischanteil und ohne unnötige Füllstoffe, gesunde Fette und Omega-3-Fettsäuren unterstützen Fell und Gelenke.

Warum du beim Futter besonders diszipliniert sein solltest, liegt in der Rasse selbst: Der Australian Terrier neigt wie kaum ein anderer Hund zu Diabetes, und jedes Kilo zu viel erhöht das Risiko zusätzlich. Halte ihn deshalb konsequent schlank und mach regelmäßig den Rippen-Test, die Rippen solltest du unter einem leichten Fettpolster fühlen, aber nicht sehen können. Leckerli rechnest du von der Tagesration ab, statt sie oben draufzulegen. Warum das Thema Diabetes so groß ist, klären wir im nächsten Abschnitt.

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Welche rassetypischen Krankheiten hat der Australian Terrier?

Er ist grundsätzlich robust und wird mit 12 bis 15 Jahren recht alt, bringt aber einige rassetypische Schwachstellen mit, die du kennen solltest. Die wichtigste ist Diabetes mellitus: Der Australian Terrier hat das höchste Diabetes-Risiko aller Hunderassen, in US-Daten erkrankt er rund 32-mal häufiger als ein Mischling. Das ist kein Grund zur Panik, aber ein klarer Auftrag zur Früherkennung.

Achte ab dem mittleren Alter auf diese Warnsignale und geh damit sofort zum Tierarzt:

  • Dein Hund trinkt auffällig viel und muss ständig raus.
  • Er nimmt ab, obwohl er normal oder sogar mehr frisst.
  • Die Augenlinse trübt sich ein, ein möglicher grauer Star als Folge.
  • Er wirkt müde, matt und weniger belastbar als sonst.

Wird Diabetes früh erkannt, lässt er sich mit täglichen Insulingaben gut managen, viele Hunde leben damit noch jahrelang stabil. Daneben solltest du diese Punkte im Blick behalten:

  • Patellaluxation: die verrutschende Kniescheibe, häufig bei kleinen Rassen.
  • Hüftprobleme: Hüftdysplasie sowie die Legg-Calvé-Perthes-Erkrankung, eine Durchblutungsstörung des Hüftkopfs bei kleinen Terriern.
  • PRA: die Progressive Retinaatrophie, die langsam zur Erblindung führt.
  • Atopie: allergische Hauterkrankungen mit Juckreiz und wiederkehrenden Entzündungen.

Dein bester Schutz ist ein Züchter, der die Elterntiere untersuchen lässt, plus ein jährlicher Check-up beim Tierarzt.

Ist der Australian Terrier ein guter Familienhund für Kinder?

Ja, mit älteren Kindern ist er ein toller Familienhund, bei sehr kleinen Kindern brauchst du klare Regeln. Der Australian Terrier ist anhänglich, verspielt und robust genug für einen lebhaften Familienalltag, er hängt an seinen Menschen und ist gern mittendrin. Bring deinen Kindern bei, ihn nicht zu bedrängen, denn auch der geduldigste Terrier braucht seinen Rückzugsort.

Mit anderen Hunden versteht er sich bei früher Sozialisierung gut, sein Selbstbewusstsein sorgt aber gelegentlich für forsches Auftreten gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen. Kritischer ist das Zusammenleben mit Kleintieren: Meerschweinchen, Kaninchen oder Vögel wecken seinen Jagdinstinkt, und eine Katze akzeptiert er meist nur, wenn er mit ihr aufgewachsen ist. Als aktiver, kompakter Hund passt er gut zu Familien, sportlichen Singles und rüstigen Senioren, die ihn körperlich und geistig auslasten.

Woher kommt der Australian Terrier und wo liegt der Unterschied zum Silky Terrier?

Der Australian Terrier stammt aus Australien und gilt als die erste dort entwickelte Hunderasse. Britische Auswanderer kreuzten im 19. Jahrhundert verschiedene mitgebrachte Terrier, um einen robusten kleinen Helfer für Hof und Jagd zu bekommen, der mit Schlangen, Ratten und der rauen Umgebung zurechtkam. 1963 wurde die Rasse endgültig von der FCI anerkannt, wo sie heute in Gruppe 3, den Terriern, geführt wird.

Häufig wird er mit dem Australian Silky Terrier verwechselt, dabei sind es zwei eigenständige Rassen. Der Australian Terrier trägt ein harsches, drahtiges Arbeitsfell, der Silky Terrier ein langes, seidiges Haar, das eher an einen Yorkshire Terrier erinnert, aus dessen Linien er mitentstanden ist. Kurz gesagt: Der Australian Terrier ist der bodenständige Arbeiter, der Silky der elegante Begleithund.

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Wie groß und schwer wird ein Australian Terrier?

Ein ausgewachsener Australian Terrier misst rund 25 cm Widerristhöhe und wiegt im Schnitt etwa 6,5 kg. Rüden liegen dabei meist bei rund 25 bis 26 cm und 6 bis 7 kg, Hündinnen etwas darunter bei etwa 24 bis 25 cm und 5 bis 6 kg. Er ist ein niederläufiger, kompakter Terrier, kräftiger gebaut, als seine geringe Höhe vermuten lässt. Als kleine Rasse ist er früh fertig: Mit rund 10 bis 12 Monaten hat er seine Endgröße erreicht, kleine Hunde wachsen schneller aus als große.

Bleibt er in diesem Rahmen, ist alles gut. Wirbt ein Anbieter dagegen mit besonders winzigen Mini-Exemplaren, ist Vorsicht angebracht, denn extreme Zwergformen bringen oft Gesundheitsprobleme mit. Setze lieber auf einen normal gebauten, kräftigen kleinen Hund als auf ein Rekordmaß.

Australian Terrier: Größe und Gewicht

Der Australian Terrier ist ein kompakter, niederläufiger Terrier mit nur leichtem Größenunterschied zwischen Rüde und Hündin.

Hündinca. 24 bis 25 cm, rund 5 bis 6 kg
Rüdeca. 25 bis 26 cm, rund 6 bis 7 kg

Ausgewachsen ist dein Australian Terrier mit rund 10 bis 12 Monaten, im Schnitt liegt er bei etwa 25 cm und 6,5 kg.

Was kostet ein Australian Terrier Welpe in Deutschland?

Ein Welpe vom seriösen Züchter kostet in Deutschland rund 1.000 bis 1.800 Euro. In diesem Preis stecken Impfungen, Chip, Entwurmung und die Gesundheitschecks der Elterntiere. Einzelne Angebote starten bei etwa 800 Euro, ein auffällig niedriger Preis ohne Papiere und ohne Nachweise ist aber eher ein Warnsignal als ein Schnäppchen.

Der Kaufpreis ist nur der Anfang. Laufend solltest du für diesen kleinen Hund mit rund 110 Euro im Monat rechnen, also etwa 1.300 bis 1.500 Euro im Jahr für Futter, Tierarzt, Versicherung, Steuer und Zubehör. Dazu kommt bei dieser Rasse ein Posten, den du einplanen solltest: Erkrankt dein Hund an Diabetes, kommen Insulin, Teststreifen und regelmäßige Kontrollen dazu, was die Tierarztkosten spürbar erhöht. Über ein ganzes Hundeleben von 12 bis 15 Jahren summieren sich die Gesamtkosten so schnell auf einen mittleren fünfstelligen Betrag, eine Notfallrücklage noch nicht eingerechnet. Planst du diese Zahlen von Anfang an ein, erlebst du später keine böse Überraschung.

Was dich ein Australian Terrier kostet

Der Welpenpreis ist nur der Anfang, über die Jahre machen die laufenden Kosten den größeren Teil aus.

  • Anschaffung (seriöser Züchter): rund 1.000 bis 1.800 Euro
  • Erstausstattung: einmalig rund 150 bis 350 Euro (Geschirr, Körbchen, Napf, Pflegeset)
  • Laufende Kosten pro Monat: rund 110 Euro (Futter, Tierarzt, Versicherung, Steuer, Zubehör)
  • Rücklage Tierarzt: jährlicher Check-up plus Notfallrücklage, bei Diabetes deutlich mehr
  • Gesamtkosten Hundeleben: über 12 bis 15 Jahre ein mittlerer fünfstelliger Betrag

Häufige Fragen zum Australian Terrier

Hier findest du die Antworten auf die Fragen, die uns zum Australian Terrier am häufigsten erreichen. Bleibt danach noch etwas offen, schreib uns einfach, wir helfen dir gern weiter.

Wie alt wird ein Australian Terrier?
In der Regel 12 bis 15 Jahre, denn der Australian Terrier gilt als robuste, langlebige Rasse. Mit ausgewogener Ernährung, genug Bewegung und regelmäßiger Vorsorge schöpfst du diese Spanne am ehesten aus.
Haart der Australian Terrier viel und ist er für Allergiker geeignet?
Er haart wenig, was die Wohnung sauberer hält, gilt aber trotzdem nicht als garantiert allergikergeeignet. Auch Hautschuppen und Speichel können Allergien auslösen. Verbring vor dem Kauf mehrfach Zeit mit genau diesem Hund und teste deine eigene Reaktion, statt dich auf das Etikett hypoallergen zu verlassen.
Ist der Australian Terrier für Anfänger geeignet?
Ja, er gilt als der am leichtesten zu führende Terrier und ist damit auch für engagierte Anfänger geeignet. Voraussetzung ist, dass du Erziehung, Bewegung und Beschäftigung von Anfang an ernst nimmst und seinen Jagdtrieb konsequent managst.
Ist der Australian Terrier für eine Stadtwohnung geeignet?
Ja, mit seiner kompakten Größe kommt er in einer Stadtwohnung gut zurecht, solange du ihn täglich ausreichend auslastest. Wichtig ist, dass du seine Wachsamkeit früh in ruhige Bahnen lenkst, damit er nicht zum Dauerkläffer im Treppenhaus wird.
Wie oft muss ein Australian Terrier zum Trimmen?
Etwa alle 3 bis 4 Monate solltest du das lose Deckhaar per Handstripping auszupfen, selbst mit etwas Übung oder im Hundesalon. Scheren solltest du ihn dagegen nicht, weil das drahtige Fell sonst weich wird und seine schützende Struktur verliert.

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